Weder Neuland noch Werbe-Slogan: Es geht nur nachhaltig.
Der schonende Umgang mit Ressourcen ist ein Grundpfeiler unserer Identität.
Saubere Arbeit – das steht bei uns schon immer im Zentrum. Einerseits als das Ergebnis, das unsere Kunden von unseren Putzlappen und -tüchern erwarten dürfen. Andererseits aber auch ganz entscheidend im Sinne von Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Bei uns sind diese Schlagworte nicht bloße Verkaufsargumente, sondern seit Tag 1 praktisch selbstverständliche, gelebte Realität. Dabei ist das Prinzip ganz einfach: Was noch wiederverwendet werden kann, ist kein Abfall – und muss nicht mit Einsatz neuer Rohstoffe ersetzt werden. Ein perfektes Beispiel für eine ressourcenschonende, nachhaltige Nutzung sind unsere Putztücher: Durch die hohe Qualität und die kompetente Reinigung können sie im Schnitt etwa 25-mal wiederverwendet werden. Sie können sich vorstellen, wie viel Abfall hierdurch eingespart wird. Gleiches gilt für unsere langlebigen Mehrwegbehälter innerhalb unseres Miet-Services. Bei der Reinigung geht es weiter: Unsere hochmoderne Wäscherei sorgt nicht nur für schnelle Sauberkeit. Sie spart dabei auch noch Wasser, durch eine ausgeklügelte Wiederaufbereitung. Und ist das Lebensende eines Produktes dann doch erreicht, wissen wir als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb genau, wie man aus Müll mehr macht.
Umweltschutz: kein Projekt zum Abarbeiten und zu den Akten legen
Heutzutage gilt es, Ressourcen zu schonen, wo es geht. Darum haben wir bei unserem Bremer Stammsitz angefangen: Das Gebäude war bei seinem Bau im Jahre 2001 das erste Passiv-Bürogebäude Bremens und das dritte deutschlandweit. Es wird überwiegend durch Sonnenstrahlen, die Körperwärme unserer Mitarbeiter und die Abwärme der elektrischen Geräte geheizt. Apropos Elektrizität: Wir setzen auf Ökostrom aus regenerativen Quellen. In Produktion und Verwaltung am Standort Bremen entstehen also keinerlei CO₂-Emissionen. Und wir prüfen kontinuierlich und beharrlich weiter, wo wir kurz- und langfristig Rohstoffe und CO₂ einsparen können. Denn dies verstehen wir als unsere unbedingte Aufgabe – aber gleichzeitig auch als unseren ureigenen Antrieb.
